Der Weltenring

Landquallen

Riesige Landbewohnende Quallen. In der Region Padus zu finden und dort in vielen Bereichen eingesetzt.

Aussehen und Lebensweise
Große Halbkugeln mit bis zu 20 m Durchmesser, mit Wasserstoff gefüllt sodass sie aufsteigend. Sind durch einen starken Strang in der Mitte mit dem Boden verankert. Weitere "Tentakeln" hängen drum herum herab bzw. bewegen sich teils im Wind teils selbständig. Diese sind mit Nesseln und Klebefäden besetzt und können bei größeren Individuen auch Mensch gefährlich werden.
Einmal "gefangen" wird das Opfer durch die Nesseln bewegungsunfähig gemacht und durch die Klebefäden gehalten, weitere Tentakel spinnen das Opfer weiter ein und ziehen es nach oben. Auf etwa halbem Weg nach oben gibt es eine weiter Form von Tentakeln die das Opfer fester einwickeln und Verdauungssäft in das Paket pumpen, damit es, beim Mund ankommen, nur noch ausgesagt werden muss.
Das ganze ist ein sehr langsamer Prozess, das Opfer ist angeblich noch stundenlang bei Bewusstsein wärend sich der Köper langsam zersetzt...

Auf der Oberfläche sind Algen eingelagert die für die Grüne Farbe der Oberfläche sorgen, sie sind durch eine wasserfeste aber transparente Membran vor dem Austrocknen geschützt und produzieren Sauerstoff und Energie für die Qualle.


Vorkommen
In abgelegenen, windstillen Tälern bilden die Landquallen einen Wald mit ganz speziellen Eigentschaften. Dadurch das die Köpfe fast alles Sonnenlicht abfangen gibt es im Inneren des Quallenwaldes nur ein trübes Zwielicht in dem nur wenig gedeit. Primär Pilze, Flechten und Moose kommen in diesem kühlen und feuchten Klima vor. Auch wird es von teils recht großen Ameisen/Insekten bewohnt die sich von den Pilzen ernähren und im tiefen Inneren des Waldes meist die einzige Nahrungsquelle der Landquallen sind. Dabei haben diese Insekten einen bestonders Nessel- und Klebstoffabweisende Chitinschicht entwickelt, die inzwischen auch gerne von Menschen als Schutz verwendet werden wenn sie sich im Quallenwald aufhalten.


Verwendung
Als Möglichkeit schwere Lasten etwas einfach zu transportieren wurden die Landquallen schon lange entdeckt, da der Abbau aber sehr gefährlich ist, war das lange Zeit eher eine Randerscheinung. Erst mit der Unabhängigkeit und dem Bau der "schwebenden Stadt" stieg der Bedarf rasant an und es wurden auch effizentere und sicherere Abbaumethoden gefunden. 
Nach dem sie fast ausgerottet worden wären, begann danach eine nachhaltigere Pflege und Anbau vom Landquallen, ihr Export war aber weiterhin verboten bzw nur unter bestimmten Umständen und nur "beschnittene" unfruchtbare Exemplare.

Eine Nebeneffekt waren die Quallenwald-Gärten, eine romantisierte, sichere Form vom Quallenwäldern in denen den Quallen die Nesselfäden gestutzt wurden und Wege und ganze Parkanlagen im Boden darunter angelegt wurde, inklusive exotischer Pilze, Pflanzen und Tieren.

Landquallen

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